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Chronik
Aus dem Wunsch heraus, die Schönheiten unseres Heimatdorfes zu erschließen, fand sich am 11. Februar 1951 eine Anzahl heimatliebender Männer im Gasthof Hohmann zusammen. Bei diesem Treffen wurde ein neuer Verein gegründet, der sich vorläufig "Verein der Heimatfreunde Rothemann" nannte und dessen Vorstand sich wie folgt zusammensetzte:
Fritz Klug 1. Vorsitzender Egon Knoll 2. Vorsitzender Emil Schäfer Schriftführer und Kassierer Hermann Mihm und Hermann Hillenbrand als Vereinsdiener
Als erstes wurden fünf Ruhebänke am Waldrand aufgestellt. schon am 07. April 1951 erhielt der Verein seinen entgültigen Namen, den er heute noch mit Stolz trägt: Bund der Heimatfreunde Rothemann
Schon von Anfang an wurde großen Wert auf die Pflege und Erhalt der Grünanlagen im Ort und insbesondere am Steinhauk gelegt, der sich bis heute weiterfürt.
Es wurden Wanderwege angelegt und sogar am Rippberg der Rehbrunnen und der Solebörn gefaßt.
Zur Bereicherung der Fastnachtsveranstaltungen wurde 1971 eine Tanzgarde von Lioba Will ins Leben gerufen. Diese hat sich über all die Jahre in Rothemann und Umgebung einen Namen gemacht. Dies sind die Wurzeln der Jugendarbeit des BdH, zur Zeit haben wir 5 Tanzgarden im Alter von 5. Jahren bis 30. Jahre und zwei Kindergruppen (Kleinkinder / Schulkinder ) des Vater-Mutter-Kind Treff.
Der Wartturm, der Richtung Fulda gesehen links im Wald stand, wurde mit Hilfe der Gemeinde Eichenzell zum Teil renoviert und eine Außenanlage geschaffen.
1982 wurde beim Anwesen der Familie Müller eine Brunnenanlage erstellt und eingeweiht.
1995 wurde die Pflege eines weiteren Brunnen, am jetzigen Dorfmittelpunkt übernommen, der von Herrn Kayser gestiftet und erbaut wurde.
Seit 2002 haben wir noch eine weiter Gruppe in unserem Verein, die sich "Vater-Mutter-Kind-Treff" nennt. Hierbei wird die Pflege der Jugend zu unserem Verein und zu der Umgebung unseres Ortes angeregt und gelebt.
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